AI Disclosure Policy · v1.0

Wie PYLON KI-unterstützte Werke handhabt

Abgestimmt auf US Copyright Office Part 2 (Jan. 2025) und AU Online Safety Act (Dez. 2026). Verständliche Fassung.

Was wir unter KI-Nutzung verstehen

PYLON definiert KI-unterstützte Arbeiten als jeden Film, dessen Bilder, Audio oder Bewegungen ganz oder wesentlich von einem Machine-Learning-System erzeugt wurden. Das umfasst Text-zu-Video-Modelle, generative Gegensatz-Systeme, neuronale Stil-Transfers und KI-gesteuerte Motion-Synthese.

Traditionelle VFX, Farbkorrektionen, Rauschreduktion, Hochskalierung und Audio-Reparaturwerkzeuge fallen nicht in diese Kategorie. Das sind Post-Production, keine Generierung.

Offenlegungspflicht

Jede Filmemacherin und jeder Filmemacher offenbaren bei der Einreichung: die verwendeten KI-Werkzeuge, einen ungefähren Prozentsatz von handbearbeiteten Bildern, eine Erklärung des menschlichen kreativen Beitrags, Lizenzen für Quellmaterial und alle Dokumente zur Zustimmung von Personen, deren Ähnlichkeiten verwendet wurden.

Diese Daten werden für rechtliche und kuratorische Zwecke gespeichert. Sie werden den Zuschauern nicht angezeigt (PYLON präsentiert Filme als Filme), sind aber bei der Einreichung unverzichtbar.

Das Bewertungsschema mit sechs Kriterien

Every submission scores against the same rubric described in the editorial policy: narrative coherence, visual craft, human creative contribution, brand safety, low-quality AI indicators (inverted), and originality. The threshold to publish is 22 of 30. Films below 18 are declined.

Verbotene Kategorien

  • Abbildungen realer Personen ohne Zustimmung, lebend oder kürzlich verstorben.
  • CSAM oder sexualisierte Darstellungen von Minderjährigen, einschließlich synthetischer KI-Inhalte.
  • Inhalte, die gegen den AU Online Safety Act, US COPPA oder vergleichbare Bestimmungen in Ländern, denen wir dienen, verstoßen.
  • Quellerfolgszeichen ohne Lizenz, Namensnennung oder Fair-Use-Begründung verwendet.
  • Filme, deren KI-Herkunft bei der Einreichung nicht durch Tool-Chain-Evidenz nachgewiesen werden kann.

Anzeigeauflage

PYLON zeigt Zuschauern weder Prompts noch Modellnamen oder Tool-Ketten an. Wir präsentieren Filme als Filme. Wenn ein Film reale Personen zeigt, wird die Zustimmungsdokumentation privat gelagert und auf Anfrage einer Regulierungsbehörde offengelegt. Die PYLON-Lizenz ist nicht exklusiv. Falls die Durchsetzbarkeit des Urheberrechts begrenzt ist (gemäß US Copyright Office Part 2), kann die Durchsetzung gegen Weitergabe durch Dritte nicht möglich sein.

Sanktionen für Verstöße

Falsche Angabe der Herkunft berechtigt zur sofortigen Veröffentlichungssperrung und Beendigung der Lizenzvereinbarung. Wiederholte oder vorsätzliche Falschdarstellung führt zu dauerhaftem Plattformausschluss und, sofern die Falschdarstellung für einen nachgelassenen Rechtsanspruch erheblich ist, greifen die Freistellungsklauseln der Lizenzvereinbarung.

Wir veröffentlichen keine Filme, zu denen wir nicht stehen können. Filmschaffende veröffentlichen auf PYLON nur, wenn sie zu ihrer Offenlegung stehen können.